Das muss gutes Camping-Kochgeschirr mitbringen

Camping Kochgeschirr

Wer viel an der frischen Luft ist, bekommt Hunger. Diese Faustregel gilt ganz unabhängig von der Tätigkeit draußen. Und die zweite Faustregel lautet, dass draußen alles besser schmeckt als sonst. Wer dabei nicht immer bloß Brezeln und Ravioli aus der Dose essen möchte, braucht allerdings gutes Kochgeschirr.

Camping-Kochgeschirr faltbar, leicht und platzsparend

Camping Kochgeschirr muss leicht sein. Sowohl im Wohnwagen, als auch im Rucksack oder auf dem Fahrrad zählt jedes Gramm. Und viel Platz ist dort auch nicht. Darum gilt für jedes Kochgeschirr, dass es nicht nur robust sein muss, sondern auch leicht und sinnvoll verstaubar. Wenn Sie neues Kochgeschirr zum Camping kaufen, bietet sich meist ein Campinggeschirr Set an. Denn hier sind die Pfannen und Töpfe aufeinander abgestimmt. Sie können ineinander verstaut werden und bestehen aus demselben Material. Die Kocheigenschaften sind damit für alle Utensilien gleich. Seit einiger Zeit gibt es Camping Kochgeschirr, das faltbar ist. Dies spart besonders viel Platz und lässt sich durch flexibles Silikon sehr flach verstauen.
Bei Tellern, Tassen und Co. ist heute Melamin Standard. Es ist bruchfest und bei herkömmlichem Gebrauch kratzresistent. Prinzipiell kann es auch in der Spülmaschine gewaschen werden, allerdings können dabei farbige Muster ausbleichen. Außerdem sollte das Wasser nicht heißer als 70 °C werden, da sich sonst giftige Stoffe aus dem Melamin lösen.

Camping-Kochgeschirr Alu oder Edelstahl? Was ist besser?

Besonders beim Reisen mit Rucksack stellt sich immer wieder die Frage, ob das Campingkochgeschirr aus Alu oder Edelstahl sein soll. Dabei gilt, dass es sich beim Kochen kaum auf die Qualität auswirkt. Alu leitet die Wärme zwar am besten und ist dadurch besonders als Campingkochgeschirr für Gas sinnvoll. Dennoch hat dieses Kochgeschirr einen Haken. Das Aluminium kann sich bei jedem Kochvorgang ein wenig ablösen und ins Essen gelangen. Zwar handelt es sich nur um geringe Mengen, dennoch sind diese gesundheitsschädlich. Wer viel mit Campingtöpfen und –pfannen kochen möchte, sollte besser zu Edelstahl greifen. Dieses Campingkochgeschirr mag etwas schwerer sein, dafür ist es gesundheitlich unbedenklich. Für gelegentliches Kochen ist aber auch Alugeschirr geeignet. Als Kompromiss gibt es Alugeschirr, das an der Innenseite mit Edelstahl beschichtet ist.
Für das Wohnmobil oder den Wohnwagen spielen die Grammunterschiede von Alu und Edelstahl keine Rolle, da diese zu gering sind.. Da Edelstahl robuster ist, und im fahrbaren Zuhause flexibler gekocht werden kann, ist dieses Material die bessere Wahl.

Am Ende muss es im Campingurlaub schmecken

Ganz gleich, ob Sie sich für Campingkochgeschirr aus Alu oder Edelstahl entscheiden, und ob es ein Campinggeschirr Set wird, oder Sie lieber Einzelteile kaufen. Am Ende ist es wichtig, dass das Essen schmeckt. Das wiederum kann Ihnen kein Kochgeschirr garantieren. Mit einem unangenehmen Beigeschmack durch Materialablösung, müssen Sie aber bei keinem der Materialien rechnen.

Insektenschutz, Mückenschutz beim Camping

Mückenschutz

Alle Jahre wieder kommen im Frühling die Insekten aus ihren Ecken. Leidenschaftliche Camper freuen sich über die ersten Sonnenstrahlen und wollen ihren Outdoor-Urlaub genießen. Wenn da nicht überall Mücken und Zecken wären. Glücklicherweise gibt es einige Mückenschutz-Methoden, mit denen Sie sich bei Ihren Outdoor-Aktivitäten schützen können.

Warum Zeckenschutz verwenden?

Zeckenzange Zecke

Ganz gleich, ob beim Zelten auf dem Campingplatz oder dem Wandern durch die nahegelegene Natur. Überall lauern stechende Insekten, die scheinbar nur auf sie warten. Während die Stiche der Mücken einfach nervig sind, können Zecken sogar gefährliche Krankheiten übertragen. Um sich vor FSME, Borreliose und Co. zu schützen, muss somit ein Zeckenschutz her. Falls es dann zu spät ist, kommt die Zeckenzange zum Einsatz. Damit können Sie professionell und sicher, die kleinen Beißer aus Ihrer Haut entfernen.

Mechanischer Mücken- und Insektenschutz auf dem Zeltplatz

Moskitonetz Mücken schutz

Das beste Mittel der Wahl sind mechanische Abwehrmaßnahmen. Schließlich können Camper auf natürliche Art und Weise, Schutz vor den stechenden Insekten suchen. Bei einem Ausflug in der Abenddämmerung kann lange Kleidung helfen. Damit im Camping-Van auch für Sicherheit und Komfort gesorgt ist, müssen weitere Abwehrmittel her. Moskitospiralen eignen sich beispielsweise ideal als Mückenschutz, wenn Sie den Abend mit Freunden vor dem Campingmobil ausklingen lassen möchten. Dann zünden Sie eine Moskitospirale an und der Geruch hält die Insekten sicher und zuverlässig fern. Falls Sie in riskanten Gegenden unterwegs sind, kann ein Moskitonetz das Mittel der Wahl sein. Ganz gleich, ob rund um das Bett oder an Türen und Fenstern – das Netz verwehrt den unerwünschten Eindringlingen den Zutritt

Chemische Mittel gegen die Insekten

Doch nicht immer genügen die mechanischen Abwehrmethoden, um sicher und angenehm den Camping-Urlaub zu verbringen. Hartnäckige Blutsauger bahnen sich den Weg durch kleinste Lücken in der Kleidung oder ignorieren sonstige Schutzvorrichtungen. Dann können Insektenschutzmittel wie Insektensprays Abhilfe schaffen. Vor dem Schlafengehen oder dem Verlassen des Wohnmobils sprühen Sie sich gründlich mit dem Anti-Insektenspray ein oder richten den Strahl einfach auf die herumschwirrenden Plagegeister. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich ein Moskito, Wespen, Fliegen oder Schaben in Ihr Wohnmobil verirrt haben – das zuverlässige Spray sorgt in Windeseile dafür, dass Sie wieder alleine sind.

Elektrischer Insektenvernichter im Wohnmobil

Insektenvernichter Mücken schutz

Ein Insektenvernichter der elektrischen Variante lockt Motten, Fliegen und Co. an und tötet sie anschließend. Wenn die natürlichen Schutz- und Abwehrmethoden nicht mehr helfen, können derartige Geräte zum Einsatz kommen. Diese sind mobil transportierbar. Folglich ist es ohne Probleme möglich, die Insektenvernichter immer dort aufzustellen, wo der Bedarf am höchsten ist. Die elektrischen Lichtfallen verzichten auf Duftstoffe und Chemikalien. Somit sind die Camper in Zukunft kaum mehr beeinträchtigt.

Campingkocher – eine heiße Suppe für Unterwegs

Campingkocher – eine heiße Suppe für Unterwegs

Der Campingurlaub und das ständige Unterwegs-Sein: Das bedeutet für viele Menschen Freiheit. Doch Unabhängigkeit und Freiheit passen nicht wirklich, wenn Sie sich ständig an die Öffnungszeiten von Restaurants halten müssen oder auf dem Campingplatz nur Trockenfutter verköstigen. Ein Campingkocher bzw. Gaskocher muss her, um sich auch beim Zelten mit leckerem Gekochtem zu versorgen.

Brennstoff und Leistung des Campingkochers

Campingkocher

Wer sich über die Anschaffung eines Campingkochers Gedanken macht, hat die Qual der Wahl bei der Anschaffung der richtigen Ausrüstung. Welche Leistung brauche ich? Welcher Brennstoff soll es sein? Sowohl Gas, Benzin, Spiritus als auch Mehrstoffkocher stehen zur Auswahl. Letztgenannte bieten größtmögliche Flexibilität und vereinen die Vorteile der verschiedenen Brennstoffe. Beim Betrieb eines Gaskochers profitieren Sie von der einfachen Handhabung. Die Wirkung ist gut, die Anschaffungskosten überschaubar. Zugleich ist keine intensive Wartung erforderlich. Allerdings fällt viel Müll an, da Sie die Kartuschen immer wieder erneuern müssen. Zugleich bekommen Sie nicht in jedem Land die passenden Exemplare, sodass Sie beim Zubehör immer vorsorgen müssen.

Campingkocher

Der Spirituskocher funktioniert mit Spiritus. Diese Flüssigkeit bekommen Sie oftmals an Tankstellen oder in Supermärkten. Spiritus ist weiter verbreitet als herkömmliche Gaskartuschen. Die günstigen Campingkocher eignen sich für die Essenszubereitung bei Wind und Wetter. Allerdings ist die Wirkung vergleichsweise gering. Zu guter Letzt können Sie auch auf den Benzinkocher setzen, um sich in Zukunft kulinarisch zu verwöhnen. Der Brennstoff Benzin eignet sich ideal für Profis, die bei jeder Witterung und einfach überall Essen kochen wollen. Die Wirkung der Kocher ist hoch. Zudem ist der Brennstoff Benzin am weitesten verbreitet. Überall auf der Welt können Sie Ihren Kocher nachfüllen. Die Kosten in der Anschaffung sind dafür höher als bei den beiden vorherigen Varianten.

Sicherheit & Wartung

Viele Menschen und Camper haben großen Respekt vor dem Brennstoff Gas. Dies gilt gemeinhin als gefährlich. Dabei sind die verschiedene Gaskocher mittlerweile weit verbreitet und bieten eine maximale Sicherheit. Spezielle Piezo-Zündungen sorgen für Sicherheit beim Anmachen, sodass die Gaszufuhr und elektrische Zündung automatisch erfolgen. Zugleich sind die meisten Exemplare hochwertig verarbeitet. Dennoch sollten Sie bei Ihrem Campingtrip einige Richtlinien berücksichtigen, um im Umgang mit Gaskochern nichts verkehrt zu machen. Die regelmäßige Pflege und Wartung sorgen dafür, dass die Sicherheit hoch bleibt und dem erlebnisreichen Campingurlaub nichts mehr im Wege steht.

Zubehör für Outdoor Kocher nicht vergessen!

Doch nicht nur der Kocher sollte in den Rucksack passen, um für das Camping ideal ausgestattet zu sein. Verschiedenes Zubehör ist erforderlich, um kulinarisch beim Reisen auf die Kosten zu kommen. Zum einen gibt es unterschiedliche Dimensionen der Produkte. Während Sie mit hochwertigen und komfortablen Sets ohne Probleme leckere 3-Gänge-Menüs zaubern gibt es auch kompakte Varianten, die sich für das rudimentäre Erwärmen von Essen eignen. CADAC Camping Gaskocher gibt es beispielsweise für jeden Bedarf.

Campingkocher

Die richtige Wahl hängt von Ihren Ansprüchen für die Trekking-Tour ab. Steht das Outdoor-Erlebnis im Vordergrund oder wollen Sie keinesfalls auf leckeres Essen verzichten? Zum anderen ist die Gaskartusche ein Verbrauchsgegenstand. Nach einigen Kochdurchgängen schwindet die Kraft der Kartusche. Zwar gibt es in vielen Tankstellen oder Campingplätzen neue Kartuschen. Dennoch sollten Sie immer einen kleinen Vorrat dabei haben, wenn Sie das Kochen nicht mittendrin abbrechen wollen. Das Gleiche gilt für Spiritus oder Benzin. Vorbereitung ist auch hier für Camper das A und O.