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Ausrüstung für den Katastrophenfall – nützliche Tipps für das Camping

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Das Corona-Virus hat im Jahr 2020 alles verändert. Während sich die meisten Reisende vor allem in Mitteleuropa in Sicherheit wägten, zeigt die Pandemie, dass auch hierzulande Veränderungen und Vorkehrungen vonnöten sind. Wer nun die freie Zeit zum Planen des nächsten Camping-Ausflugs nutzt, macht sich höchstwahrscheinlich Gedanken über Sicherheit und Ausrüstung. Eines vorab: Campingtrips werden in nicht allzu ferner Zukunft wieder möglich sein. Wenn Sie hohen Wert auf Sicherheit legen, sei Ihnen die passende Ausrüstung ans Herz gelegt. Ganz gleich, ob Ausfall der Elektrizität, Epidemie oder Naturkatastrophe – fortan sind Sie für jede Krise bestens gewappnet. 

Beleuchtung beim Camping 

Wenn der Strom ausfällt oder ein Defekt am Wohnwagen vorliegt, ist es schnell dunkel. Doch Licht wird dringend benötigt, um komfortabel mit dem Camper quer durch die Welt zu bereisen. Es empfiehlt sich somit immer, verschiedene Ausrüstungsgegenstände mit sich zu führen, mit deren Hilfe Sie im Notfall den Stromausfall überbrücken können. Schließlich wohnt es sich im Dunkeln ganz ohne Licht nicht allzu schön. Zunächst ist eine Taschenlampe das Mittel der Wahl. Schließlich können Sie diese leicht transportieren und auch bequem auf Spaziergänge mitnehmen.

Eine Gaslampe mit den notwendigen Kartuschen ermöglicht eine vom Strom unabhängige Beleuchtung. Falls auch die Kartuschen dann einmal leer sein sollten, ist die Notfall Survival Kerze ideal. Schließlich benötigen Sie nur Streichhölzer, um die Kerze zu entfachen und sodann nicht mehr im Dunkeln sitzen zu müssen. So wird trotz Notfall eine gemütliche Stimmung erzeugt.

Gaskartuschen für mehr Unabhängigkeit 

Das A und O beim Camping können Kartuschen mit Flüssiggas sein. Schließlich kommen derartige Kartuschen in vielfältigen Bereichen zum Einsatz. Neben der Nutzung im Zuge der Beleuchtung können Sie mit einem Gaskocher auch Essen zubereiten. Falls die Restaurants geschlossen sind und die Geschäfte zu haben, ist der Kocher im Wohnwagen trotzdem in der Lage, das ein oder andere leckere Essen zu zaubern. Zudem können Sie in der kalten Jahreszeit mit einer Kartuschen Heizung Wärme erzeugen. Dann sollten Sie darauf achten, ausreichend Brennstoffe parat zu haben. Wer trotzdem Nachts friert, sollte über einen Schlafsack nachdenken. So erzeugen Sie zusätzliche Wärme und können die dringend benötigten Kartuschen sparsam einsetzen.

Vorrat kaufen für den Katastrophenfall 

Wenn der Katastrophenfall eintritt und beispielsweise eine erneute Pandemie Europa und die Welt trifft, sind Vorräte von enormer Bedeutung. Gerade beim Leben im Campingwagen befindet sich nicht immer ein Geschäft um die Ecke – wenn zudem die Läden wohlmöglich geschlossen haben, ist ein gewisser Vorrat die perfekte Lösung. Achten Sie in puncto Essen auf den Kauf haltbarer Produkte. Nudeln, Konservendosen und Co. eignen sich ideal für die langfristige Lagerung. Allerdings sollten auch die Camper einen Mittelweg wählen. Während das Campen ganz ohne Vorrat beschwerlich ist, brauchen Sie keine Lebensmittel für die nächsten Monate oder Jahre. Schließlich besteht ab und an sicherlich die Möglichkeit, ein Lebensmittelgeschäft aufzusuchen, um den individuellen Vorrat wieder aufzustocken.

Wer in Quarantäne ist, muss somit nicht auf warmes Essen verzichten, sondern kann dies problemlos mit dem Notfallkocher zubereiten. Dafür bedarf es jedoch weiterer Hilfsmittel wie Dosenöffner und Taschenmesser. Beide Werkzeuge sind vielseitig einsetzbar und insbesondere bei der Zubereitung von Mahlzeiten unverzichtbar. Für die notwendige Nutzung der Campingtoilette empfiehlt sich zudem der Kauf von speziellem Toilettenpapier. Auch Desinfektionsmittel kann nicht schaden, wenn es um medizinische Notfälle geht und die Hygiene von enormer Bedeutung ist.